Matrix 2+3

Läuft was interessantes im Fernsehen? Wie gut ist der neueste Blockbuster wirklich? Gibt es neue Gerüchte über Hollywood-Stars? Hier könnt Ihr es diskutieren!

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Beitrag von Gast » Do 22 Mai, 2003 6:44 pm

HIER könnt ihr den Trailer (englisch ca. 9MB) für Matrix Revolutions runterladen!!
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Lisa
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Beitrag von Lisa » Do 22 Mai, 2003 7:31 pm

War heute in Reloaded drin.
Die Kampfscenen war super sowie die Verfolgungsjagd auf der Autobahn Das Liebesthema zwischen Neo und Trinity war richtig heiß.
Wo Morpheus seine Rede hielt verspürte ich auch einen Drang aufzuspringen und zu applaudieren. Der Auftritt der Zwillinge war richtig stark zwischendurch sahen sie aus wie "Geisterzombies".

Der Film war sehr gut gemacht bin sehr auf die Fortsetzung gespannt.
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Beitrag von gnomus » Sa 24 Mai, 2003 3:55 pm

Ich muss sagen, ich bin ein klein wenig enttäuscht! Ich war so heiß nach dem letzten Trailer und naja... Also die Action-Sequenzen lass ich mal außen vor, die waren Bombe und da kann man nix gegen sagen und genug gab es auf jeden Fall! Aber die Story? Ich weiß net aba zum Schluß fand ich die doch etwas zuuuu freakig, was meiner Meinung nach dem Film nicht so gut getan hat! Wenn einige sagen, dass die Story vernachläsigt wurde, dann haben die ihn glaube nicht ganz gesehen :-D ! Ich find sie einfach nur ein kleinwenig zu freakig aba naja muss jeder selbst entscheiden :cheesy: Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den dritten Teil und kann den 2ten aba ruhigem Gewissen weiterempfehlen, vielleicht nicht besser aba bestimmt gleich gut als der erste Teil :wink:
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Beitrag von Jack-Halliwell » So 25 Mai, 2003 3:30 pm

Werde demnächst hier meinen Senf dazugeben - sofern erwünscht.

Muß das erst mal richtig verdauen.
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Beitrag von Yoko » So 25 Mai, 2003 4:05 pm

Jack-Halliwell hat geschrieben:Werde demnächst hier meinen Senf dazugeben - sofern erwünscht.

Muß das erst mal richtig verdauen.
warum richtig verdauen?!....war es denn sooo schlimm??... :ugly:
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Beitrag von Jack-Halliwell » So 25 Mai, 2003 5:39 pm

Yoko hat geschrieben:
warum richtig verdauen?!....war es denn sooo schlimm??... :ugly:
Nennen wir es einfach mal einen kompletten Sinnes-Overkill.
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Beitrag von slarti » So 25 Mai, 2003 6:02 pm

<<Wo Morpheus seine Rede hielt verspürte ich auch einen Drang aufzuspringen und zu applaudieren.>>
Hast du wirklich den gleichen Film gesehn wie ich? Ich fand die Rede nämlich gelinde gesagt bescheiden. Mitreissend? Aus der Feder von Goebbels stammend? LOL. Ich konnts nicht ertragen.
[spoiler]
Der Film ist zu lang. Ich muss mir nicht 2 Minuten lang ansehn, wie Trinity und der Agent aneinander vorbeischießen, und das auch noch 2 mal. Naja, von Monologen, Dialogen, Tanzszenen fang ich nicht erst an. Meine Güte, so wein Kampf wird irgendwann auch langweilig finde ich.
Und die Story, naja ich bin mir nicht sicher, was soll dieses Gelabere über ursache und Wirkung / determiniertheit? Da fand ich den Erkenntnisstheoretischen Ansatz des Ersten Teils besser.[/spoiler]
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Beitrag von BuffySpikeFreak » So 25 Mai, 2003 6:44 pm

[spoiler]ich fand den film gut, irgendwie hab ich nach mehr kampfszenen gefleht, aber man kann halt nicht alles haben...das ende fand ich doof, hätten viel früher schluss machen sollen... :cheesy: [/spoiler]
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Beitrag von Jack-Halliwell » So 25 Mai, 2003 8:48 pm

The Matrix Reloaded
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Regie: Wachowski Brothers.
Darsteller: Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Carrie-Ann Moss, Hugo Weaving, Monica Belluci, Jada Pinkett Smith

''Mr Anderson...... überrascht mich zu sehen?''
So begrüßt Agent Smith (Hugo Weaving), der im ersten Teil der Matrix-Trilogie ins digitale Gras biss, den Rebellen und Auserwählten Neo/Thomas Anderson (Keanu Reeves).
Was folgt ist ein längerer Dialog, bei dem ebenso aufmerksam seine Lauscher spitzen sollte, wie im nachfolgenden Kampf Neo gegen eine Hundertschaft von Smith's die Augen schärfen.
Die Maschinen graben; sie wollen Zion, den letzten Stützpunkt der aus der Matrix entflohenen Menschen und somit der Kontrolle der Maschinen, zerstören.
Und nur Neo kann, so zumindest die Auffassung des Rebellen Morpheus (Fishburne), die Stadt noch retten. Dazu müssen sie den Schlüsselmacher finden, der ihnen den Weg zur obersten Ebene des Matrix-programms ebnen kann.
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(Neo im Zimmer des Schlüsselmachers)

So simple letztlich die Geschichte ist, so kompliziert erzählt wird sie oder doch nicht?
Eigentlich ist auch dieser Punkt noch gradlinig nachvollziehbar und wenig inhaltsstark. Doch was macht dann Reloaded aus?
Sind es die Kämpfe, die gewürzt sind mit jede Menge Spezial-Effects? Oder die langen Dialoge über Schicksal, Entscheidung(sfreiheit) mit den versteckten und letztlich eindeutigen Andeutungen auf die Fragen ''Woher, wieso, wohin'', die die Menschheit seit ewigen Zeiten schon beschäftigen.
So tauscht in Reloaded Sinnesfrage mit Action derart rasant die Plätze, dass dem Zuschauer hören und sehen vergeht.
Hat man sich gerade noch in die Zeilen des Orakels eingedacht, die sie Neo und dem Kinobesucher zu verklickern versucht, prügelt sich der Auserwählte kurz darauf auch schon mit Ex-Agent Smith, dass einem die Augen tränen.

Die Stärke des Films ist zugleich auch seine Schwäche; er hat viel zu sagen. Zu viel und leider weniger verschlüsselt noch als im ersten Film. Was dem Zuschauer dort noch subtiler z.B. einem Abendessen, bei dem Cypher die andern für eine Handvoll Wirklichkeit verrät, mitgeteilt wird, bekommt man im zweiten Teil wesentlich unverblümter und gleich im XXL-Format an den Kopf geworfen. Sei es das Gespräch mit dem Orakel oder Neos Begegnung mit dem Schöpfer der Matrix - Gott.
Man fragt sich, ob die eigene Aufmerksamkeitsspanne an jenem Tage nicht in Höchstform war oder ob sich die Gebrüder einfach nur übernahmen.
Leicht ist es die alles im Kopfe zu haben, wenn man es erfindet, schwer aber nachzukommen, wenn man passiv davor sitzt. Vielleicht ist es auch ein Trick der Warner Bros. Man muss den Film zweimal sehen.
Verstanden habe ich ihn sicherlich und auch worauf die Dialoge hinauswollen, doch leider ist es schier unmöglich jede Nuance in sich aufzunehmen.

Das erwähnte Abendessen ist in gewisser Weise zugleich auch eine Anspielung auf das letzte Abendmahl, Cyphers Figur ein Konglomerat aus Judas und Luzifer.
Weit mehr ruhige Szenen bestimmten den ersten Film noch, sodass es leichter war das gesagte und gezeigte auch noch während des Films zu verarbeiten.
Reloaded lässt einem keine Zeit; der Film ist schlicht der Sinnesoverkill.

Und so sind auch jene Szenen zugleich auch wunderschön und makellos, sie greifen die innigsten Fragen des Menschen nach seinem Schicksal und der Frage, ob er es selbst in der Hand hat auf. Seiner Suche nach Gott, wobei er enttäuscht feststellen muss, dass dieser ein ziemliches Arschloch ist - letztlich nicht mehr als präziser Planer und kalt berechnender Konstrukteur der Welt..[spoiler]..im Film eben der Matrix..[/spoiler]. und des Schicksals: alles ist vorhergesehen und programmiert.
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(Die Dreifaltigkeit - Vater, Sohn und heiliger Geist)

Hat Neo die Wahl? Kann er sich überhaupt entscheiden und wie steht es um die Welt, wenn er sich anders entscheidet. In Reloaded gibt es nur zwei Türen für ihn.

Wie Morpheus (zurückgehend auf den antiken Gott der Träume) so treffend am Ende bemerkte: ''Ich habe einen Traum geträumt.''
Doch wie heißt es in The Time Machine so schön: 'We all have our time machines .... those that carry us forward are dreams.'
Wenn Morpheus nicht den Traum geträumt hätte, wo würden die Rebellen dann letztlich stehen?

Und so ist die Interpretation beliebig fortsetzbar: Neo als Bodhisattva, also als bhuddistisch/hinduistische Gottesfigur, eine erleuchtete Gestalt, die erst dann aus der wirklichen Welt geht, wenn alle Nichtsehenden befreit sind; so ist seine Rolle u.a. zu sehen.
Trinity (Moss), der heilige Geist (Trinity = Dreifaltigkeit), der mit Liebe den Gottessohn wieder zum Leben erweckte im ersten Teil.
Nochmals zurück zu Cypher: der von Smith Mr Reagan genannt wurde; eine Anspielung auf den Präsidenten, ebenso ist die Zahl cipher, die Zahl 0, während Neo das Anagramm zu One, der Auserwählte oder die Zahl 1 ist.
0 und 1 - die binären Bausteine, aus denen jedes Computerprogramm besteht.
Das Orakel wäre das Orakel von Delphi, dass einem Dreibeinigen Hocker sitzt.
Morpheus Schiff, die Nebukadnezar: ein babylonischer König, mit symbolischen Träumen, an die er sich nicht mehr erinnert. So ist die Zerstörung des Schiffes gleichbedeutend mit Morpheus Ausspruch, als er das Wrack zusammenbrechen sieht.
Oder Agent Smiths Auftreten und die vor ihm fliegenden Krähen (oder waren es Raben), die ebenfalls auf eine Luzifer-Figur hindeuten. (Man erinnere sich an Viggo Mortensens Abgang in Gods Army)

Und dies macht zugleich die Genialität des Films, sei es erster oder zweiter Teil, aus seine Symbolhaftigkeit, bei der jeder letztlich auch denken mag was er will - Hauptsache er denkt.
Und dies in fulminativem, wenn auch die Sinne betäubendem Wechsel zu atemberaubender Action.
Die Kälte der Matrix wird hervorragend durch die Wärme und Natürlichkeit der Versammlungshalle Zions und somit die Uniformhaftigkeit (also auch Angepaßteheit an das gesellschaftliche System) von Anzügen durch die eher an Dschungelmentalität erinnernden Trachten der Menschen kontrastiert - Mitläufertum vs. Individualismus.

Einen Makel hat Reloaded dennoch: den Mördercliffhanger am Ende.
Reloaded ist im Wesentlichen nur ein Teil eines einzigen Films und direkt mit dem im November startenden Revolutions verknüpft, da man beide Back-to-back drehte.
Ein Cliffhanger wäre an und für sich nicht weiter tragisch, würde gerade der erste Teil nicht wie eine abgeschlossene Einheit wirken. Hätten die Gebrüder dort schon mit einem sehr offenen Ende gearbeitet, dem ein 'to be continued' folgt.
Was Bryan Singer mit X-MEN besser gelingt, ist eine erzählerische Schwäche der Wachowski-Brüder, die sie anscheinend sogar mit den Animatrix-Kurzfilmen und dem Spiel Enter the Matrix zu überbrücken versuchen, ob es ihnen gelingt ist eher fraglich. Zu groß ist die Lücke dazwischen. Vielleicht wirkt der erste Film deswegen so viel einzigartiger und die Nachfolger müssen mit dem Beigeschmack des Sequels leben.

Darsteller:
Zum Glück gibt es neben Keanu Reeves noch Laurence Fishburne und Carrie-Ann Moss, denn allein wäre Reeves schauspielerisch aufgeschmissen.
Zu steinern ist sein Mienenspiel, selbst in den emotionalen Szenen, ein Manko mit denen der Mieme schon immer zu kämpfen hatte und wegen dem ihn andere so zum Beispiel seine Filmpartnerin Sandra Bullock in Speed locker an die Wand spielte.
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Fishburne macht dagegen eine, wie bereits im ersten Teil, bessere Figur sei es bei der ergreifenden Rede zu den Bewohnern Zions, oder wenn er fest von seinem Glauben an Neo überzeugt, dem ungläubigen Rivalen gegenübertritt.
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Auch Moss kann sich schauspielerisch sehen lassen, denn gerade in den Szenen mit ihrem Filmpartner, ist sie die eigentlich bestimmende und überzeugende Kraft.

Die beiden Eckpfeiler der Schauspieler-Dreieinigkeit; Fishburne wie Moss können sich in ruhigen, als auch in den Actionszenen behaupten und übertreffen den Hauptdarsteller bei weitem.
Leider bleibt auch Monica Bellucci (als Persephone) etwas zu unterkühlt, was vielleicht auch an ihrer Rolle liegen mag.
Mit ewig abgehackter Sprache, wie ein Computer, redet Hugo Weaving, dem nicht wirkliches Mienenspiel erlaubt ist, doch dünkt man seit Herr der Ringe, er könne nicht viel mehr. Als Agent Smith kann er dennoch überzeugen, wenn man ihn auch gerne sehr viel öfter im zweiten Teil sehen würde. So ist seine Figur nicht recht schlüssig. Was u.a. wohl an der cliffhangerartigen Erzählung liegen mag.
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Action/Special-Effects: Wie in X-2 mehr, größer, atemberaubender. Und zugleich schwindelerregend. So brillant alles doch gemacht wurde, so fragt man sich, ob sich die Macher nicht einfach nur selbst übertreffen wollten (also ähnlich wie George Lucas). Und dies ist im Gegensatz zu X-2 heraustechend: gerade dort wirkt es, vergleicht man die beiden Filme in diesem Punkt miteinander, weitaus subtiler.
Relaoded erinnert dahingehend mehr an Star Wars Episode 1, der ein einziger Specialeffect war und dem der Charme des Originals fehlte.
Doch davon abgesehen kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus: sei es bei Neos Kampf gegen Smith, bei dem sich der Zuschauer sagt 'Okay, doch ein paar Promille zuviel.' oder der Mutter aller Verfolgensjagden. Hier wird der Katana geschwungen und mit Fäusten ausgeteilt, Autos zu Schrott geschossen, dass man unwillkürlich an den Song 'Highway to Hell' denken muss. Diesbezüglich lässt eben diese gut 15 minütige Sequenz sogar Ronin, Fast and the Furios und Nur noch 60 Sekunden aussehen wie Standaufnahmen aus dem Verkehrserziehungshit der siebte Sinn aussehen lässt.
Explosionen, dass einem das Herz stehend bleibt und natürlich die gute alte Bullet-Time-Action - es wird geballert bis die Läufe glühen.
Oder auch die beiden Zwillinge, die sich wie Geister bewegen und so mühelos Materie durchdringen können.

Kamera/Schnitt: Mal unter den Lastwagen, mal oben drüber, die Kamera kann sich nicht entscheiden wohin es gehen darf. Aber hier kommen die Meister vom Schneideraum an die Reihe. Es geht so schnell man bekommt kam noch was mit.
Die Kamera lässt einem ebenso wenig zur Ruhe kommen, grazile Schwenks und halsbrecherische Aufnahmen beim Schnitt haben sich die Macher nicht nur in der Liebesszene zwischen Trinity und Neo selbst übertroffen orgastische Zuckungen und extatischer Tanz geben sich die Hand zu einem Reigen purer Lust.

Ausstattung:
Es stellt sich allein die Frage, wo die Ausstattung aufhört und die Effekte beginnen.
Die Einganshalle des Merowingers spricht schon allein durch seinen Namen Bände detailliert und wunderschön. Zu schade, dass die Einrichtung zerkloppt wird.
Bild
(die Halle des Merowingers - oder was davon übrig ist)

Doch auch sonst wurde nicht gekleckert, man bedenke, dass allein für die Verfolgungsjagd, ein ganzer Highwayabschnitt extra gebaut wurde. Keine Sisyphus-Arbeit, denn wer käme schon auf den Gedanken, dass diese nicht echt also gemietet wurde.

Fazit:
Der Wirbelsturm des Actionkinos, nachdem dem Kinogänger nicht mehr klar ist, wo ihm der Kopf steht.
Man nehme Aspirin und Diktiergerät (um sich die tiefsinnigen Gespräche später bei einem schönen, warmen Bad nochmals zu Gemüte zu führen) mit.
Man kann den Film bedenkenlos ansehen, nur Leuten mit Herz-Kreislaufproblemen sei auf die Vidoe/DVD-Veröffentlichung hingewiesen - das Zu-Hause-Kino nimmt nicht so mit.
Wegen einiger Mängel schafft er es eigentlich nicht ganz auf eine Bild- eigentlich nur eine bessere 8.
.......und schneidet somit schlechter ab, als X-2.

Über das Ende kann man spekulieren.... wird fortgesetzt.
Zuletzt geändert von Jack-Halliwell am Mo 26 Mai, 2003 11:39 am, insgesamt 6-mal geändert.
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Beitrag von Yoko » So 25 Mai, 2003 9:35 pm

Eh ich anfange, diese Megakritik zu lesen...wollt ich fragen, ob da irgendwelche Spoiler drin sind?!... :wink:
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Beitrag von Jack-Halliwell » So 25 Mai, 2003 9:43 pm

Yoko hat geschrieben:Eh ich anfange, diese Megakritik zu lesen...wollt ich fragen, ob da irgendwelche Spoiler drin sind?!... :wink:
Jaein - nur so ein, zwei kleine Andeutungen, die smybolisch analysiert werden. Nichts großes, aber wenn du nicht unbedingt mehr erfahren willst, als in jeder X-beliebigen Zeitschrift steht laß es, sage mal Neos Begegnung in der Matrix und so eine kleinere Angelgenheit am Ende, die mehr von symbolischer als von storylinewichtiger Bedeutung ist.

Habe übrigens auch rund 2 Std. dran getippselt.
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Beitrag von Yoko » So 25 Mai, 2003 10:00 pm

Jack-Halliwell hat geschrieben: Jaein - nur so ein, zwei kleine Andeutungen, die smybolisch analysiert werden. Nichts großes, aber wenn du nicht unbedingt mehr erfahren willst, als in jeder X-beliebigen Zeitschrift steht laß es, sage mal Neos Begegnung in der Matrix und so eine kleinere Angelgenheit am Ende, die mehr von symbolischer als von storylinewichtiger Bedeutung ist.

Habe übrigens auch rund 2 Std. dran getippselt.
Wenn es nur Kleinigkeiten sind, stört mich das nich,....dein >Werk< zu lesen. Hab nur sicherheitshalber gefragt....damit überwichtige Dinge nich vorweg genommen werden... :wink:
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Beitrag von Jack-Halliwell » So 25 Mai, 2003 10:01 pm

Yoko hat geschrieben:
Wenn es nur Kleinigkeiten sind, stört mich das nich,....dein >Werk< zu lesen. Hab nur sicherheitshalber gefragt....damit überwichtige Dinge nich vorweg genommen werden... :wink:
Kleinere Andeutungen nicht mit Kleinigkeiten verwechseln.
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Beitrag von Yoko » So 25 Mai, 2003 10:43 pm

Jack-Halliwell hat geschrieben:
Yoko hat geschrieben:
Wenn es nur Kleinigkeiten sind, stört mich das nich,....dein >Werk< zu lesen. Hab nur sicherheitshalber gefragt....damit überwichtige Dinge nich vorweg genommen werden... :wink:
Kleinere Andeutungen nicht mit Kleinigkeiten verwechseln.
Am besten, ich lese es am Dienstag, wenn ich aus´m Kino komme. Da kann ich ja wirklich nix falsch machen.... :-D
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Beitrag von Jack-Halliwell » So 25 Mai, 2003 10:45 pm

@Yoko:
Viel Spaß!
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