About Hugh Grant (z.Z.: Love Actually)

Läuft was interessantes im Fernsehen? Wie gut ist der neueste Blockbuster wirklich? Gibt es neue Gerüchte über Hollywood-Stars? Hier könnt Ihr es diskutieren!

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About Hugh Grant (z.Z.: Love Actually)

Beitrag von winterblue » Do 29 Aug, 2002 8:52 am

ich hab gesehen, dass hier noch keiner einen thread zu dem film eröffnet hat, also tu ich das mal! :) hat sich schon jemand den film angesehen und wie hat er euch gefallen?
ich fand ihn witzig, traurig und sonst noch alles in einem! ich weiß nicht, wie sich der film synchronisiert anhört, da ich ihn im original gesehen habe, aber auf englisch ist er auf jeden fall ein treffer! ich mag
an der story, dass zwischendurch immer abwechselnd aus der sicht von will bzw. marcus erzählt wird. das macht das ganze irgendwie sympathischer. und bei manchen ausdrücken musste ich so lachen. ihr wisst schon diese spezifisch britischen sachen wie *the little sod*, *bloody*, *sod off* etc.
einige meiner lieblingsszenen:

- die tote ente! sorry, falls hier irgendwelche tierschützer sein sollten, aber schon allein die groteske idee mit einem stück brot eine ente zu erschlagen!!! typisch britisch. *lol*

- marcus und seine mutter am klavier, als sie *killing me softly* von sich geben. wills gesicht dabei ist göttlich!

- relativ zu beginn des films, als will ein baby in die hand gedrückt wird und ihm aus lauter unwohlsein fast die augäpfel rausfallen! *lol*

- der schluß! klar kann hugh grant vielleicht nicht singen, aber trotzdem frage ich mich immer, warum schauspieler bessere sänger sind, als sänger schauspieler sind?!

es gibt so viele lustige szenen. ich finde auch, dass hugh grant TOTAL in diesen film reinpasst. ich kann mir richtig vorstellen, dass er im richtigen leben auch ein bißchen *will* ist (was er ja in mehreren interviews bestätigt hat). im großen und ganzen ist der film bestimmt fast so gut wie *high fidelity*, was mich auch noch daran erinnert zu sagen, dass die musik in *about a boy* auch total schön und passend ist! also, soundtrack besorgen!
Zuletzt geändert von winterblue am Do 19 Sep, 2002 7:43 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Gast » Do 29 Aug, 2002 10:53 am

Ich guck ihn mir auch schon, schon allein deshalb, weil ich Nick Hornby-Fan bin und das Buch der Hammer ist... :-D


P.S.: Was mir im Trailer aufgefallen ist...Hugh Grant hat stellenweise eine Mimik und Gestik drauf wie Michael J. Fox...habt ihr das bemerkt?
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Beitrag von Nelle » Do 29 Aug, 2002 1:02 pm

:-D Ich wollte gerade so ein Thema eröffnen...

Ich war direkt am 23. im Kino, weil ich bestimmt schon ein halbes Jahr auf diesen Film gewartet habe. Genau so wie Randal bin ich Hornby-Fan; "About a boy" ist eins meiner Lieblingsbücher. :)
Außerdem mag ich Hugh Grant :liv: und Rachel Weizs. ;)

Der Film war einfach klasse. Ich finde ihn sogar von allen Hornby-Verfilumgen am besten. Die Besetzung ist perfekt und wie winterblue schon sagte, Hugh Grant hat auf jeden Fall viel von Will.
Leider habe ich nur die deutsche Version gesehen, aber ich habe mir jetzt schon vorgenommen die DVD zu kaufen :-D

Ach ja, zum Soundtrack: der ist genial und total schön - ich habe mir sofort die CD besorgt ;)
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Beitrag von winterblue » Do 29 Aug, 2002 1:44 pm

die pics aus dem film sind super, Nelle! :biggrin: ich lieg jedes mal am boden vor lachen, wenn ich ihn mit diesem baby sehe. :)

für alle, die das buch kennen: es gibt leute, die gemeint haben, es ist nicht so gut wie das buch (ist wohl oft mein solchen verfilmungen der fall), was denkt ihr? was ist anders bzw. besser/schlechter? lohnt es sich das buch zu lesen?

ich denke, das ist mein neuer lieblings - hugh - grant film. bisher war es *vier hochzeiten und ein todesfall*, aber hier hat er sich echt selbst übertroffen!
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Beitrag von Athena » Do 29 Aug, 2002 2:37 pm

Ich habe ehrlich gesagt noch keine einzige negative Stimme zum Film gehört. Alle anderen waren nicht nur positiv - sie haben sich förmlich überschlagen.

Ich sagte es zwar schon in einem anderen Thread, wiederhole mich hier aber gerne: der BESTE Film, den ich seit langem gesehen habe (und ich war nicht selten im Kino). :thumbsup:

Den OST habe ich auch schon ein Weilchen :-D
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Beitrag von Nelle » Do 29 Aug, 2002 4:21 pm

Das Buch ist wie gesagt klasse und absolut lesenswert. Und wenn ich im Moment nicht "How to be good" von Nick Hornby lesen würde, dann würde ich "About a boy" noch einmal lesen. Jetzt wo ich den Film gesehen habe, macht's bestimmt noch mehr Spaß ;)

Ich würde sagen Buch und Film sind gleich gut. An manchen Stellen kann man's aber auch nicht vergleichen, da es im Film einige ganz neue Szenen gibt... Im Buch z.B. ist Ellie ein riesen Nirvana bzw. Kurt Kobain-Fan und ein großer Teil handelt davon. (mehr verrate ich besser nicht) Im Film wäre diese Handlung zu aufwendig geworden... also haben sie an die Stelle den Auftritt von Marcus (und Will) gesetzt.
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Beitrag von Disharmony » Do 29 Aug, 2002 8:46 pm

Ich stimme in die allgemeinen Lobeshymnen mit ein. Ich kannte das Buch ebenfalls schon, UND ich hatte sehr große Erwartungen an den Film - wenn man mit solchen Prämissen ins Kino geht, muss es ja eigentlich eine Enttäuschung werden. War es aber überhaupt nicht. Zum Ende hin war zwar vieles geändert, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Wirklich eine ganz, ganz tolle Verfilmung (und dass ich Hugh Grant mal gut finden würde, hatte ich mir auch nicht träumen lassen... :-D )

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Beitrag von Athena » Do 29 Aug, 2002 9:10 pm

In meinen Augen war Hugh Grant (den ich schon vorher mochte :-D ) die absolute Idealbesetzung - einfach, weil dieser Witz, der andauernd bei Kleinigkeiten, Äußerungen zum Tragen kam so eine "Eigenart" von ihm ist. Kann es nicht besser formulieren.

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Beitrag von Nelle » Do 29 Aug, 2002 9:37 pm

@Athena
Schon klar, ich versteh was du meinst ;)

War jemand von euch schon einmal auf der offiziellen Seite zu About a boy? www.about-a-boy.com
Im Gegensatz zu anderen Filmseiten ist die ganz gut gelungen :)
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Beitrag von Gast » Do 29 Aug, 2002 11:30 pm

@Onion

Na ja, ich hab halt bisher nur den Trailer gesehen...aber mir ist das stark ins Auge gesprungen.

Zum Beispiel am Anfang, wenn gezeigt wird, wie er mit diesen ganzen Frauen Schluß macht, und eine meint
"Du selbstverliebter, peinlicher Versager", und er verschmitzt grinsend mit den Schulter zuckt - das war so ein typisches Michael J. Fox-Grinsen zusammen mit einem typischen Michael J.Fox-Schulterzucken...
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Beitrag von winterblue » Do 29 Aug, 2002 11:31 pm

ich hab den dauernden drang diesen film unbedingt noch mal zu sehen. :) jetzt ist mir wieder diese eine witzige szene eingefallen, wo will nach dem selbstmordversuch von marcus' mutter ins spital fährt und sowas wie

It was horrible...But driving really fast behind the ambulance was FABULOUS!

sagt. *zutodelach* :biggrin:

und die bereits erwähnte klavierszene:

The worst part was when they closed their eyes.

und dann die kameraführung auf marcus und seine mum wie sie singen. *lol*
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Beitrag von Disharmony » Fr 30 Aug, 2002 12:30 am

Mein Lieblingssatz war:
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Beitrag von Athena » Fr 30 Aug, 2002 12:32 am

Ist es euch auch aufgefallen? Da gibt es ja ganz zu Anfang diese Szene, in der Marcus auf seinem Bett liegt und seine Stimme aus dem Off kommt. Er denkt darüber nach, wie er seiner Mutter helfen könnte und meint, dass es gut wäre, wenn er wie Haley Joel Osment schauspielern und viel Geld verdienen könnte. Mussteda gleich an "The Sixth Sense" denken ... und wer spielte da seine Mutter? :-D Toni Colette
... nichts Weltbewegendes, aber allein das fand ich schon bemerkenswert :cheesy: ;)
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